BESCHREIBUNG

Zum Verkauf steht ein ehemaliges Bahnhofsgebäude, welches zu Wohnzwecken umgebaut werden kann.

Das Grundstück hat eine Größe von ca. 1800 m² und kann zusätzlich bebaut werden.

Der Bahnhof steht unter Denkmalschutz.

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Voigt Benjamin

Standort Leipzig

OBJEKTDATEN

Objekt-ID:

BV-2303

Objekttypen:

Wohngrundstück

Adresse:

04288 Leipzig

Verfügbar ab:

sofort

Etage:

keine Angabe

Etagen im Haus:

2

Wohnfläche ca.:

keine Angabe

Grundstück ca.:

1.736 m²

Zimmer:

keine Angabe

Badezimmer:

keine Angabe

Schlafzimmer:

keine Angabe

Balkone:

keine Angabe

Heizungsart:

keine Angabe

Befeuerung:

keine Angabe

Baujahr:

keine Angabe

Zustand:

keine Angabe

Bauweise:

Massiv

Stellplätze:

keine Angabe

Kaufpreis:

397.000 €

Käufer­provision:

3,57 % Käuferprovision inkl. gesetzl. MwSt.

AUSSTATTUNG

LAGE

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Die dargestellte Position der Immobilie ist nur eine ungefähre Angabe.

UMGEBUNG

Holzhausen und Zuckelhausen weisen zwei grundverschiedene Dorfkerne auf. Im 7. Jahrhundert wurde die Siedlung Zuckelhausen als Sorbisches Rundangerdorf gegründet. Der damalige Ortsname „Zschukolosa“ scheint vom sorbischen „Leute, die roden“ oder vom slawischen „trockenes Gereut“, „dürre Lehde“ abgeleitet zu sein. Bereits im 12. Jahrhundert wurde die noch heute erhaltene Kirche Zuckelhausens als romanischer Saalbau errichtet. Im Jahr 993 schenkte König Otto III. seinem Kämmerer sechs Königshufen im Dorf Holzhausen, gelegen in der Grafschaft des als Graf in Thüringen bezeichneten Markgrafen Eckehard I. von Meißen, welcher auch bei der Übergabe anwesend war. Ebenfalls war der Bischof von Merseburg, Giselher (gleichzeitig Ebf. v. Magdeburg) dabei, da das Dorf in seiner Diözese lag. Demnach existierte der vom Namen her fränkische Ort bereits, wahrscheinlich seit der Karolingerzeit. Das Dorf Holzhausen, ein Straßenangerdorf, auch als "Dorf am Wald" bezeichnet, erhielt vermutlich zwischen den Jahren 1150 und 1200 Zuzug von Flamen vom Niederrhein.

Nach der Säkularisation der Klöster im Zuge der Reformation fiel der Besitz an den Landesherren. Herzog Moritz schenkte 1544 Holzhausen, Zuckelhausen und drei weitere Dörfer der Leipziger Universität. Bis 1844 übte diese die Gerichtsbarkeit aus und empfing Naturalleistungen und Frondienste. Holzhausen lag bis 1856 im kursächsischen bzw. königlich-sächsischen Kreisamt Leipzig.[1] Ab 1856 gehörte der Ort zum Gerichtsamt Leipzig I und ab 1875 zur Amtshauptmannschaft Leipzig.[2]

Während der Völkerschlacht bei Leipzig (1813) hatten beide Dörfer viele Menschenopfer und große Zerstörung zu beklagen. Nach 1870 setzte eine rasche Bevölkerungszunahme in Holzhausen und Zuckelhausen ein.

Um 1900 wurde die Apfelsorte Edler von Leipzig in Holzhausen gezüchtet.[3]

1934 erfolgte die seit den 20er Jahren angestrebte Vereinigung von Holzhausen und Zuckelhausen. Als gemeinsamer Name wurde Holzhausen gewählt. Das Entstehen vieler attraktiver Siedlungen in den 30er Jahren führte zu einer weiteren Erhöhung der Einwohnerzahl, zeitweise über 7000. Die territoriale Ausdehnung von Holzhausen mit 12,9 Quadratkilometern ist beträchtlich.

Quelle: Wikipedia

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